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	<title>Spielzeug-Ratgeber</title>
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	<description>Sicher und mit Freude spielen</description>
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		<title>Spielhaus</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Spielhaus ist in der Regel als spannendes Gartenmöbel für Kinder gedacht. Kleine, mobile Spielhäuser können grundsätzlich auch in Innenräumen aufgebaut werden. Der Käufer hat die Qual der Wahl zwischen unzähligen Modellen und Ausstattungsvarianten. Die wichtigste Unterscheidung besteht zwischen den Materialien Holz auf der einen Seite sowie Kunststoff bzw. Schaumstoff auf der anderen Seite. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Spielhaus ist in der Regel als spannendes Gartenmöbel für Kinder gedacht. Kleine, mobile Spielhäuser können grundsätzlich auch in Innenräumen aufgebaut werden. Der Käufer hat die Qual der Wahl zwischen unzähligen Modellen und Ausstattungsvarianten. Die wichtigste Unterscheidung besteht zwischen den Materialien Holz auf der einen Seite sowie Kunststoff bzw. Schaumstoff auf der anderen Seite. Mit allen Materialien sind Vor- und Nachteile verbunden.<span id="more-213"></span></p>
<p><strong>Potenzielle Risiken:</strong> Ein hölzernes Spielhaus steht ständig draußen und muss daher vielen Wetterbedingungen trotzen. Dafür sorgt unter anderem eine gute Imprägnierung bzw. ein Schutzanstrich des Holzes. Bei fertig gekauften Holzhäusern sollte man darauf achten, dass die Farbe nicht nur wetterfest, sondern auch umweltfreundlich ist. Theoretisch können Kunststoffelemente eines Spielhauses Weichmacher und schädliche Farbstoffe enthalten. In der Praxis ist das Gefahrenpotenzial aber niedrig, da die Materialien kaum im Mundkontakt stehen. Häufiger dagegen kommt es vor, dass ein Kinderspielhaus (sowohl aus Holz als auch aus Kunststoff) scharfe Kanten mit Verletzungsrisiko besitzt.</p>
<p><strong>Spielwert:</strong> Während manche Spielhäuser durch eine phantasievolle Gestaltung bereits zum Spielen anregen, sind andere Häuser eher robust (was durchaus eine Stärke darstellt!) und nüchtern. Vor allem bei den Holzhäusern ist das Häuschen oft &#8220;nur&#8221; die Hülle, die innen mit geeigneten Accessoires zum Leben gebracht werden muss. Bei mobilen Häusern aus zusammensetzbaren Elementen kann das Aufbauen selbst schon Teil des Spiels sein.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ein Spielhaus ist für Kinder eine vielseitig nutzbare &#8211; und in der Regel gefahrlose &#8211; Attraktion des Gartens. <a href="http://www.mytoys.de/Spielh%C3%A4user/KID/de-mt.to.ca02.23/">Ein schönes Spielhaus von myToys</a> oder eines anderen Anbieters ist zugleich Unterschlupf, Versteck und Anregung zum Spielen.</p>
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		<title>Legosteine</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 09:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Lego Bausteine (kurz: Legosteine) gehören seit über 60 Jahren zur Grundausstattung vieler deutscher Kinderzimmer. Neben den klassischen, knapp einen Zentimeter hohen Legosteinen vertreibt das dänische Herstellerunternehmen Lego verschiedene Themenwelten. Die wohl wichtigste Produktvariation sind die größeren &#8220;Duplo&#8221;-Steine.
Potenzielle Risiken: Die Legosteine in Normalgröße sind für Kleinkinder bis zu drei Jahren ungeeignet. Die harten, scharfkantigen Plastiksteine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lego Bausteine (kurz: Legosteine) gehören seit über 60 Jahren zur Grundausstattung vieler deutscher Kinderzimmer. Neben den klassischen, knapp einen Zentimeter hohen Legosteinen vertreibt das dänische Herstellerunternehmen <a href="http://spielzeug-kaufen.net/tag/lego/">Lego</a> verschiedene Themenwelten. Die wohl wichtigste Produktvariation sind die größeren &#8220;Duplo&#8221;-Steine.<span id="more-207"></span></p>
<p><strong>Potenzielle Risiken:</strong> Die Legosteine in Normalgröße sind für Kleinkinder bis zu drei Jahren ungeeignet. Die harten, scharfkantigen Plastiksteine lassen sich leicht verschlucken und können dabei Verletzungen hervorrufen. Daher sollten Eltern darauf achten, dass auch die älteren Geschwisterkinder &#8220;ihr Lego&#8221; immer gut wegräumen. Gefahrlos sind dagegen die Duplo-Steine. Diese haben die doppelten Maße der normalen Bausteine und werden etwa ab 1,5 Jahren empfohlen. Weitere Risiken, die etwas vom Material der Legosteine ausgehen könnten, sind nicht bekannt.</p>
<p><strong>Spielwert:</strong> Legosteine sind ein hervorragendes Beispiel dafür, wie vergleichsweise einfache Spielelemente die Kreativität und Spielfreude anregen. Schon sehr junge Kinder erfassen die Spielmöglichkeiten (von Duplo) intuitiv und haben Spaß daran, zunächst einfache und später immer komplexere Bauten zu errichten. Die zusätzlichen Themenwelten, zum Beispiel die Eisenbahn, eröffnen zahlreiche weitere Möglichkeiten.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Legosteine haben einen ausgesprochen hohen Spielwert und sind eine echte Alternative (oder Ergänzung) zu Bauklötzen aus Holz. Je nach dem Alter des Kindes sollte Lego in der Originalgröße oder das größere und damit kindersichere Duplo zum Einsatz kommen.</p>
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		<title>Mensch ärgere dich nicht</title>
		<link>http://www.spielzeug-ratgeber.info/mensch-aergere-dich-nicht.htm</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 17:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das &#8220;Mensch ärgere dich nicht&#8221; ist so etwas wie der Prototyp des Würfelspiels für Kinder schlechthin. Bereits im Jahr 1910 kam das Spiel in Deutschland auf den Markt und wird durch den Verlag Schmidt Spiele vertrieben. Seither werfen sich bereits Generationen von Kindern und Erwachsenen gegenseitig heraus &#8211; und versuchen, sich dabei nicht zu ärgern.
Potenzielle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8220;Mensch ärgere dich nicht&#8221; ist so etwas wie der Prototyp des Würfelspiels für Kinder schlechthin. Bereits im Jahr 1910 kam das Spiel in Deutschland auf den Markt und wird durch den Verlag Schmidt Spiele vertrieben. Seither werfen sich bereits Generationen von Kindern und Erwachsenen gegenseitig heraus &#8211; und versuchen, sich dabei nicht zu ärgern.<span id="more-196"></span></p>
<p><strong>Potenzielle Risiken:</strong> &#8220;Mensch ärgere dich nicht&#8221; gehört nie in die Hände von Kleinkindern unter drei Jahren. Die vier mal vier Spielfiguren und der Würfel lassen sich nur allzu leicht verschlucken. Dieses Risiko hat &#8220;Mensch ärgere dich nicht&#8221; mit zahllosen anderen Würfel- und Brettspielen gemein. Wer also mit seinen (älteren) Kindern diesen Klassiker gespielt hat, sollte dringend dafür sorgen, dass das Spiel anschließend gut weggeräumt wird, damit es keinem kleinen Geschwisterkind in die Hände fällt.</p>
<p><strong>Spielwert:</strong> Das &#8220;Mensch ärgere dich nicht&#8221; ist ein einfaches Spiel &#8211; und darin liegt gleichzeitig seine Stärke wie seine Schwäche. Die leicht zu erlernende Spielregel macht es bereits für Kinder ab drei Jahren attraktiv. Groß ist die Freude, wenn die Kleinsten ihre Eltern herausschlagen dürfen. Und wenn die Spielfigur des Kindes auch einmal geschlagen wird, ist dies gleich eine gute Gelegenheit, sich ein wenig in Frustrationstoleranz zu üben. Für ältere Schulkinder und für viele Erwachsene ist das &#8220;Mensch ärgere dich nicht&#8221; oft weniger spannend, weil die intellektuelle Herausforderung gering ist.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> &#8220;Mensch ärgere dich nicht&#8221; ist ideal für Kinder, die dem Kleinkindstadium entwachsenen sind und mit einer einfachen Spielregel viel Spaß haben wollen. Dies ist das perfekte Einsteigerspiel in die bunte Welt der Brettspiele.</p>
<p>Ein &#8220;<a href="http://www.yoursurprise.de/spiele/mensch-aegere-dich-nicht?artikelcode=125004">Mensch ärgere dich nicht</a>&#8221; mit persönlicher Gestaltung kann man bei YourSurprise.de, dem großen Onlineshop für personalisierte Geschenke, bestellen.</p>
<p><iframe width="420" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/a0i3RPMcUN4?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Schaukelpferd</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 09:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Schaukelpferd ist ein robuster Spielzeugklassiker, an dem bereits sehr junge Kinder ab einem Jahr viel Spaß haben. Unter elterlicher Aufsicht können die Kleinen schaukeln, sobald sie eigenständig sitzen und sich am Schaukelpferd festhalten können.
Potenzielle Risiken: Wer eifrig schaukelt, kann auch mal auf den Boden fallen. Und so gehören blaue Flecken zum Spielen mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schaukelpferd ist ein robuster Spielzeugklassiker, an dem bereits sehr junge Kinder ab einem Jahr viel Spaß haben. Unter elterlicher Aufsicht können die Kleinen schaukeln, sobald sie eigenständig sitzen und sich am <a href="http://www.weltderspielwaren.de/Stecken-/-Schaukelpferd:::44.html">Schaukelpferd</a> festhalten können.<span id="more-191"></span></p>
<p><strong>Potenzielle Risiken:</strong> Wer eifrig schaukelt, kann auch mal auf den Boden fallen. Und so gehören blaue Flecken zum Spielen mit dem Schaukelpferd einfach dazu. Da die Pferde meist aus wenigen großen Holzteilen gefertigt werden, gibt es in der Regel kein Risiko des Verschluckens (es sei denn, z.B. die Augen bestehen aus losen Kleinteilen). Kritisch würdigen sollte der Verbraucher den Holzlack. Dieser sollte auf keinen Fall unangenehme Gerüche freigeben. Eine Alternative sind gewachste oder geölte Schaukelpferde.</p>
<p><strong>Spielwert:</strong> Es dürfte praktisch kaum ein gesundes Kind geben, das nicht gerne schaukelt. Zwar bietet das Schaukelpferd keine dauerhafte Beschäftigung, ist aber ideal für ein bisschen Bewegung zwischendurch. Bei sehr kleinen Kindern kann es sein, dass diese das Schaukeln noch nicht beherrschen, sodass die Eltern etwas mithelfen müssen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ein Schaukelpferd ist ein guter Freund im Kinderzimmer. Schaukeln macht Spaß, sorgt für Bewegung und ist weitgehend gefahrlos. Wer seine lärmempfindlichen Nachbarn nicht ärgern will, sollte das Schaukelpferd nicht direkt auf den Boden, sondern auf einen Teppich stellen.</p>
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		<title>Barbie-Puppe</title>
		<link>http://www.spielzeug-ratgeber.info/barbie-puppe.htm</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 08:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Barbie-Puppe ist der Klassiker unter den Puppen. Im Jahr 1959 wurde die erste Barbie der Welt von der US-Firma Mattel hergestellt. Damit begann der Siegeszug der Puppe rund um die Welt. Angeblich besitzt jedes deutsche Mädchen im Durchschnitt sieben Schöpfungen aus der Modellreihe Barbie.
Potenzielle Risiken: Eine Barbie-Puppe ist vergleichsweise robust. So müssen Kleinkinder, für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Barbie-Puppe ist der Klassiker unter den Puppen. Im Jahr 1959 wurde die erste Barbie der Welt von der US-Firma Mattel hergestellt. Damit begann der Siegeszug der Puppe rund um die Welt. Angeblich besitzt jedes deutsche Mädchen im Durchschnitt sieben Schöpfungen aus der Modellreihe Barbie.<span id="more-188"></span></p>
<p><strong>Potenzielle Risiken:</strong> Eine Barbie-Puppe ist vergleichsweise robust. So müssen Kleinkinder, für die die Puppen eigentlich nicht bestimmt sind, schon erhebliche Gewalt anwenden, um beispielsweise Barbies Kopf abzutrennen. Von 2003 bis 2007 wurden Barbie-Puppen (aber auch Puppen einiger anderer Marken) produziert, aus denen sich kleine Magneten lösen konnten, die von Kleinkindern hätten verschluckt werden können. Die Firma Mattel startete seinerzeit eine Rückzufaktion.</p>
<p><strong>Spielwert:</strong> Die weltweite Beliebtheit der Puppen lässt keinen Zweifel daran, dass Barbie, Ken und ihre Freunde einen hohen Spielwert haben &#8211; insbesondere für kleine Mädchen ab etwa vier Jahren. Das Kämmen, An- und Auskleiden macht einfach Spaß. Und dabei ist den Kindern zunächst einmal egal, dass Barbie unrealistische anatomische Maße besitzt, die nicht unbedingt zu einem aufgeklärten gesellschaftlichen Frauenbild passen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Mit einer Barbie-Puppe kann man vor allem bei jungen Mädchen kaum etwas falsch machen. Auch wenn ein Kleinkind die Puppe in die Hände bekommt, besteht keine Gefahr. Beim Kauf von Puppen-Accessoire lohnt sich eventuell ein kritischer Blick.</p>
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		<title>- Einführung -</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 08:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In dieser Rubrik können Sie nachlesen, wie unsere Redaktion einige beliebte Spielwaren einschätzt. Dabei berücksichtigen wir vor allem Sicherheitsaspekte, wie sie sich aus der Quellenrecherche ergeben (Stand Mitte 2011). Eigene Produkttests können wir dagegen nicht durchführen. Falls Sie ein Spielzeug vermissen, dann schauen Sie später noch einmal vorbei, denn diese Rubrik wird kontinuierlich ausgebaut.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Rubrik können Sie nachlesen, wie unsere Redaktion einige beliebte Spielwaren einschätzt. Dabei berücksichtigen wir vor allem Sicherheitsaspekte, wie sie sich aus der Quellenrecherche ergeben (Stand Mitte 2011). Eigene Produkttests können wir dagegen nicht durchführen. Falls Sie ein Spielzeug vermissen, dann schauen Sie später noch einmal vorbei, denn diese Rubrik wird kontinuierlich ausgebaut.</p>
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		<title>Produkttipps</title>
		<link>http://www.spielzeug-ratgeber.info/produkttipps.htm</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 09:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Je nachdem, ob Sie beispielsweise ein Kuscheltier oder ein elektronisches Spielzeug kaufen wollen, sollten Sie unterschiedliche Tipps für ihre Entscheidung heranziehen.
Wir haben an dieser Stelle einige wichtige Ratschläge zusammengefasst. Ergänzend finden Sie weiterführende Links. Bei einigen der Hinweise haben wir uns bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen informiert.
Die Farblackierung von Holzspielzeug wie Bauklötzen kann theoretisch Schadstoffe enthalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Je nachdem, ob Sie beispielsweise ein Kuscheltier oder ein elektronisches Spielzeug kaufen wollen, sollten Sie unterschiedliche Tipps für ihre Entscheidung heranziehen.<span id="more-129"></span></p>
<p>Wir haben an dieser Stelle einige wichtige Ratschläge zusammengefasst. Ergänzend finden Sie weiterführende Links. Bei einigen der Hinweise haben wir uns bei der <a href="http://www.vz-nrw.de/UNIQ127909517409407/link354112A.html">Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen</a> informiert.</p>
<li>Die Farblackierung von <strong>Holzspielzeug</strong> wie Bauklötzen kann theoretisch Schadstoffe enthalten &#8211; eine Gefahr, die man bei gewachsten Produkten ausschließt. In etlichen <strong>Holzpuzzles</strong> wurden bereits <a href="http://www.spielzeug-ratgeber.info/formaldehyd.htm">Formaldehyd</a> und weitere Schadstoffe nachgewiesen. Weitere Informationen über Holz- und Plastikspielzeug lesen Sie <a href="http://www.spielzeug-ratgeber.info/holzspielzeug-plastik.htm">hier</a>.</li>
<li>In gefärbten <strong>Stofftieren</strong> kann unter Umständen gesundheitlich bedenkliche Farbe enthalten sein. Daher rät die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, farbige Bänder ganz zu entfernen und das Stofftier vor Gebrauch nach Waschvorschrift zu waschen. Ein gute Wahl sind Naturtextilien oder Produkte mit dem Gütesiegel <a href="http://www.spielzeug-ratgeber.info/oeko-tex.htm">Öko-Tex Standard 100</a>. Außerdem: Am sichersten ist es, wenn der Stoffteddy nur ein aufgesticktes Gesicht hat, da ein Kleinkind Knopfaugen eventuell abreißen und <a href="http://www.spielzeug-ratgeber.info/verschluckbare-kleinteile.htm">verschlucken</a> kann.</li>
<li><strong>Bälle, Plastikpuppen</strong> und viele andere Spielzeuge aus weichen Kunststoffen können <a href="http://www.spielzeug-ratgeber.info/weichmacher.htm">Weichmacher</a> wie die gefährlichen Phthalate enthalten. Da Weichmacher weit verbreitet sind, ist es in der Praxis schwer, jedes Restrisiko zu vermeiden. Auf jeden Fall sollte man auf solche <a href="http://www.spielzeug-ratgeber.info/info/guetesiegel">Gütesiegel</a> achten, die mehr als die Einhaltung der gesetzlichen Mindestnormen überprüfen.</li>
<li><strong>Elektronisches Spielzeug</strong> ist besonders sensibel für Produktmängel und zeichnet sich manchmal durch eine zu hohe <a href="http://www.spielzeug-ratgeber.info/laerm.htm">Lärmemission</a> aus. Das <a href="http://www.spielzeug-ratgeber.info/vde-zeichen.htm">VDE-Zeichen</a> garantiert unter anderem, dass das Spielzeug keine technischen Fehler hat.</li>
<li>Kinderfahrräder, Bobby Cars, Roller und andere <strong>Fortbewegungsmittel</strong> für Kinder müssen hohen Sicherheitsanforderungen genügen. Dazu zählen eine hohe Standfestigkeit, gepolsterte Lenker, leichtgängige Bremsen und höhenverstellbarer Lenker und Sattel. Speichen und ungeschütze Fahrradketten stellen potenzielle Gefahrenquellen dar.</li>
<li><strong>Spielteppiche und Spielzelte</strong> haben beim Neukauf oft einen unangenehmen Geruch, was ein Hinweis auf bedenkliche Substanzen sein kann, die bei der Herstellung verwendet wurden. Daher sollte man die Produkte einige Wochen lang auslüften oder gebraucht kaufen.</li>
<li><strong>Kinderschminke und Fingerfarbe</strong> sollten geruchslos sein und möglichst auf pflanzlicher Basis hergestellt sein. Das gilt besonders für die fetthaltige Schminke. Grüner Lidschatten (aber auch andere grüne Farbe) kann zudem das <a href="http://www.spielzeug-ratgeber.info/schwermetalle-blei.htm">Schwermetall</a> Chrom beinhalten. Gute Fingerfarben kommen ohne Konservierungsstoffe aus und beinhalten eine bittere Substanz, damit Kinder ihre Finger nicht ablecken.</li>
<li>Ofenhärtende <strong>Knetmasse</strong> enthält <a href="http://www.spielzeug-ratgeber.info/weichmacher.htm">Weichmacher</a>. Daher sollte man auf Produkte ausweichen, die an der Luft oder gar nicht trocknen. Auch Konservierungsstoffe sind in der Knetmasse überflüssig.</li>
<li><strong>Luftballons</strong> sollte man grundsätzlich nicht mit dem Mund, sondern mit einer Pumpe aufblasen. Der Grund sind krebserregende <a href="http://www.spielzeug-ratgeber.info/nitrosamine.htm">Nitrosamine</a>, die im Inneren der Ballons enthalten sein können.</li>
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		<title>Holzspielzeug oder Plastik?</title>
		<link>http://www.spielzeug-ratgeber.info/holzspielzeug-plastik.htm</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 18:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Eltern kaufen am liebsten &#8220;pädagogisch wertvolles&#8221; Holzspielzeug. Allerdings ist Holz nicht prinzipiell besser und gesünder als Plastik.
Zwar werden in Plastikspielwaren immer wieder gesundheitsschädliche Weichmacher und andere dubiose Substanzen gefunden, aber in Ausnahmefällen kann auch Holzspielzeug Schadstoffe enthalten. So fand man in der Vergangenheit bereits Blei in Holzlackierungen sowie Formaldehyd in Holzpuzzles. Daher sollte man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Eltern kaufen am liebsten &#8220;pädagogisch wertvolles&#8221; Holzspielzeug. Allerdings ist Holz nicht prinzipiell besser und gesünder als Plastik.<span id="more-125"></span></p>
<p>Zwar werden in Plastikspielwaren immer wieder gesundheitsschädliche Weichmacher und andere dubiose Substanzen gefunden, aber in Ausnahmefällen kann auch Holzspielzeug Schadstoffe enthalten. So fand man in der Vergangenheit bereits Blei in Holzlackierungen sowie <a href="http://www.spielzeug-ratgeber.info/formaldehyd.htm">Formaldehyd</a> in Holzpuzzles. Daher sollte man bei Spielzeugkauf <strong>gewachstes, unlackiertes Holz</strong> bevorzugen.</p>
<p>Holz hat vor allem die Vorteile, vergleichsweise robust, langlebig und haptisch angenehm zu sein. Gerade die lange Lebensdauer des natürlichen Materials rechtfertigt einen höheren Preis. Mindestens genauso wichtig ist aber eine hochwertige Verarbeitung (z. B. abgerundete Kanten, splitterfreie, ebene Oberfläche), am besten aus solidem Vollholz statt aus Spanplatten.</p>
<p>Ein Shop mit schönem <a href="http://www.onlineshop-holzspielzeug.de">Holzspielzeug</a> ist zum Beispiel www.onlineshop-holzspielzeug.de.</p>
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		<title>Achtung Billigware</title>
		<link>http://www.spielzeug-ratgeber.info/billigware.htm</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 17:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gutes Spielzeug muss nicht grundsätzlich teuer sein. Aber bei extremer Billigware steigt das Risiko eines Fehlkaufs stark an.
Rund drei Viertel der in Deutschland verkauften Spielsachen stammen aus chinesischer Produktion. Sogar viele deutsche Markenunternehmen lassen mittlerweile in dem fernöstlichen Billiglohnland produzieren. Ein großer Teil des so entstandenen Spielzeugs hat eine akzeptable bis gute Qualität &#8211; aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gutes Spielzeug muss nicht grundsätzlich teuer sein. Aber bei extremer Billigware steigt das Risiko eines Fehlkaufs stark an.<span id="more-122"></span></p>
<p>Rund drei Viertel der in Deutschland verkauften Spielsachen stammen aus chinesischer Produktion. Sogar viele deutsche Markenunternehmen lassen mittlerweile in dem fernöstlichen Billiglohnland produzieren. Ein großer Teil des so entstandenen Spielzeugs hat eine akzeptable bis gute Qualität &#8211; aber leider gibt es viel mehr Ausnahmen als den Verbrauchern recht sein kann. Die Liste der Beanstandungen reicht von harmlosen Fertigungsmängeln bis zu Schadstoff-Skandalen.</p>
<p>Besonders betroffen ist Spielzeug, das als No-Name-Produkt in den deutschen Handel kommt. Während die Markenunternehmen ihren guten Ruf zu verlieren haben und im Rahmen ihrer Möglichkeiten die Auslandsproduktion zu kontrollieren versuchen, achtet eine &#8220;unbekannte&#8221; Vertriebsgesellschaft weniger auf solche Befindlichkeiten. Wer also in der Ramschecke des heimischen Supermarkts ein fünfteiliges Sandspielzeugset für zwei Euro ersteht, muss sich nicht wundern, wenn das mitgelieferte Plastikschäufelchen den ersten Praxiseinsatz nicht übersteht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Altersgerechtes Spielzeug</title>
		<link>http://www.spielzeug-ratgeber.info/altersgerecht.htm</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 17:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einführung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spielzeug-ratgeber.info/?p=119</guid>
		<description><![CDATA[Damit der Spielspaß dauerhaft anhält und sich vielleicht sogar ein Lerneffekt einstellt, sollten die Kinder weder unter- noch überfordert werden.
Ambitionierte Eltern, die ihrem Nachwuchs zu komplexe Spielwelten zumuten, ernten schnell Frust: Das überforderte &#8211; weil noch etwas zu junge &#8211; Kind wendet sich einfacheren Dingen zu. Und das eigentlich schöne und &#8220;wertvolle&#8221; Spiel wird monatelang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit der Spielspaß dauerhaft anhält und sich vielleicht sogar ein Lerneffekt einstellt, sollten die Kinder weder unter- noch überfordert werden.<span id="more-119"></span></p>
<p>Ambitionierte Eltern, die ihrem Nachwuchs zu komplexe Spielwelten zumuten, ernten schnell Frust: Das überforderte &#8211; weil noch etwas zu junge &#8211; Kind wendet sich einfacheren Dingen zu. Und das eigentlich schöne und &#8220;wertvolle&#8221; Spiel wird monatelang links liegen gelassen. Auch eine deutliche Unterforderung wirkt sich negativ aus, weil das Kind sein Spielzeug bald &#8220;ausgespielt&#8221; hat und keine positive Anregung mehr bekommt.</p>
<p>Um dies zu verhindern, sollte man einerseits den Altersangaben der Spielzeughersteller Beachtung schenken, andererseits die Erfahrungen mit dem eigenen Kind berücksichtigen. In vielen Fällen bemessen die Hersteller die Altersangaben recht großzügig &#8211; die Folge ist, dass viele Kinder beim Erreichen des genannten Mindestalters in der Realität noch immer zu jung sind. Aufmerksame Eltern sollten sich bemühen, die Stärken und Schwächen ihrer Sprösslinge realistisch einzuschätzen und die Herstellerempfehlungen entsprechend zu relativieren.</p>
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		<title>Hoher Spielwert</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 16:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicherheit ist längst nicht das einzige Kriterium für gutes Spielzeug. Das Spielmaterial sollte darüber hinaus pädagogisch sinnvoll sein &#8211; und ganz einfach Spaß machen!
Ein hochwertiges Spielzeug regt die Kreativität an und eröffnet dem Kind eine angemessene Vielfalt von Spielmöglichkeiten. In diesem Sinne ist beispielsweise eine Puppe mit passendem Zubehör sinnvoll. Die Puppe erlaubt dem Kind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherheit ist längst nicht das einzige Kriterium für gutes Spielzeug. Das Spielmaterial sollte darüber hinaus pädagogisch sinnvoll sein &#8211; und ganz einfach Spaß machen!<span id="more-113"></span></p>
<p>Ein hochwertiges Spielzeug regt die Kreativität an und eröffnet dem Kind eine angemessene Vielfalt von Spielmöglichkeiten. In diesem Sinne ist beispielsweise eine Puppe mit passendem Zubehör sinnvoll. Die Puppe erlaubt dem Kind erste Rollenspiele auszuprobieren und eigene Alltagserfahrungen nachzuvollziehen. Wenn ein Kind allerdings nicht mit der Puppe spielen will, die die Eltern ausgesucht haben, sollten die Großen nicht enttäuscht sein: Es gibt viele Gründe, warum sich ein Kind in ein Spielzeug verliebt oder auch nicht. Statt dem Kind etwas aufzudrängen, sollte man ganz einfach abwarten.</p>
<p>Der kindlichen Kreativität weniger förderlich ist lärmendes und farblich schrilles Spielzeug, weil es die Aufmerksamkeit des Kindes zu stark bindet. Ausgeprägter Dogmatismus ist allerdings unangebracht: Niemand schadet ernsthaft dem Kindeswohl, wenn er seinem Sprössling ein Polizeiauto mit drei verschiedenen Sirenentönen (mit moderater Lautstärke) kauft. Nur sollte das hupende und blinkende Auto die Ausnahme im Kinderzimmer bleiben und nicht die Regel darstellen.</p>
<p>Einen guten Hinweis auf einen hohen Spielwert bietet das unabhängige Gütesiegel <a href="http://www.spielzeug-ratgeber.info/spiel-gut.htm">spiel gut</a>, das diesen Qualitätsaspekt besonders berücksichtigt. Bitte lesen in unserem Spielzeug-Ratgeber auch den Beitrag zu <a href="http://www.spielzeug-ratgeber.info/altersgerecht.htm">altersgerechtem Spielzeug</a>.</p>
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		<title>Qualität selbst überprüfen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 21:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich von der Qualität bzw. von eventuellen Mängeln eines Spielzeugs überzeugen möchte, sollte die Ware persönlich testen &#8211; soweit dies möglich ist.
Zwar legt die europäische Norm DIN EN 71 recht genau fest, welche Eigenschaften ein Spielzeug haben darf &#8211; aber nur ein geringer Teil des jährlich neu entwickelten Spielzeugs wird tatsächlich umfangreichen Tests unterzogen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich von der Qualität bzw. von eventuellen Mängeln eines Spielzeugs überzeugen möchte, sollte die Ware persönlich testen &#8211; soweit dies möglich ist.<span id="more-109"></span></p>
<p>Zwar legt die europäische Norm DIN EN 71 recht genau fest, welche Eigenschaften ein Spielzeug haben darf &#8211; aber nur ein geringer Teil des jährlich neu entwickelten Spielzeugs wird tatsächlich umfangreichen Tests unterzogen. Auch die Untersuchungen, die in die Vergabe eines Gütesiegels münden, sind in der Regel für die Hersteller freiwillig. Daher ist der Verbraucher aufgefordert, die Überprüfung im wahrsten Wortsinne in die eigenen Hände zu nehmen.</p>
<p>Ist die Ware nicht fest eingepackt, dann ist die Chance besonders gut, das Material genau in Augenschein zu nehmen. Ist alles sauber verarbeitet oder gibt es lose Teile, die das Kind vielleicht sogar verschlucken kann? Hat das Spielzeug spitze Ecken, von denen eine Verletzungsgefahr ausgeht? Färbt das Holzspielzeug schon beim Anfassen ab oder wirkt es sehr zerbrechlich? All dies lässt sich oft schon mit einer einfachen Handprobe feststellen &#8211; selbstverständlich ohne den Gegenstand zu beschädigen.</p>
<p>Die im Kleinkind-Spielzeug verbotenen Phthalate (<a href="http://www.spielzeug-ratgeber.info/weichmacher.htm">Weichmacher</a>) verraten sich manchmal durch einen strengen Geruch. Stinkende Spielsachen sollte man vorsichtshalber im Regal stehen lassen.</p>
<p>Bei eingepacktem Spielzeug aus dem <strong>Einzelhandel</strong> besteht meist erst zu Hause die Möglichkeit für eine Qualitätsüberprüfung. Fällt der Test dann negativ aus, hängt es von der individuellen Regelung des Verkäufers ab, ob und zu welchen Konditionen man das Spielzeug zurückgeben darf. Bei wirklich groben Mängeln sollte man auf jeden Fall auf eine Rückgabe drängen und eventuell sogar Verbraucherschützer über den Fall informieren.</p>
<p>Mehr Rechte hat der Verbraucher im <strong>Onlinehandel</strong>. Wer per Internet ein Spielzeug kauft, darf es in der Regel innerhalb von 14 Tagen zurückgeben &#8211; auch ohne Angabe von Gründen und mit geöffneter Originalverpackung.</p>
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		<title>Qualitätskriterien</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 20:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein hochwertiges Spielzeug muss viele Anforderungen erfüllen. Es sollte nicht nur gut verarbeitet und ungefährlich sein, sondern auch einen hohen Spielspaß bieten.
Die folgenden Kriterien sind besonders wichtig, um die Sicherheit eines Spielzeugs zu bewerten:
Frei von Schadstoffen. Europaweit sind strenge Grenzwerte für potenziell gefährliche Substanzen festgelegt. Voraussetzung für die Einhaltung der Grenzwerte sind wirkungsvolle Tests.
Ohne verschluckbare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <a href="http://www.walzkidzz.de">hochwertiges Spielzeug</a> muss viele Anforderungen erfüllen. Es sollte nicht nur gut verarbeitet und ungefährlich sein, sondern auch einen hohen Spielspaß bieten.<span id="more-106"></span></p>
<p>Die folgenden Kriterien sind besonders wichtig, um die Sicherheit eines Spielzeugs zu bewerten:</p>
<li><a href="http://www.spielzeug-ratgeber.info/schadstoffe.htm">Frei von Schadstoffen.</a> Europaweit sind strenge Grenzwerte für potenziell gefährliche Substanzen festgelegt. Voraussetzung für die Einhaltung der Grenzwerte sind wirkungsvolle Tests.</li>
<li><a href="http://www.spielzeug-ratgeber.info/verschluckbare-kleinteile.htm">Ohne verschluckbare Kleinteile.</a> Spielzeug für Kinder bis zu drei Jahren darf keine Teile enthalten, die sich leicht verschlucken lassen.</li>
<li><a href="http://www.spielzeug-ratgeber.info/scharfe-kanten-spitze-ecken.htm">Ohne gefährliche Ecken und Kanten.</a> Gerade das Spielzeug der Jüngsten muss so verarbeitet sein, dass keine Verletzungsgefahr besteht.</li>
<li><a href="http://www.spielzeug-ratgeber.info/bruchgefahr.htm">Hohe Stabilität.</a> Ein Spielzeug darf auch bei größerer Gewalteinwirkung nicht sofort entzwei brechen und keine scharfen Bruchkanten hinterlassen.</li>
<li><a href="http://www.spielzeug-ratgeber.info/laerm.htm">Geringe Lärmemission.</a> Das Spielzeug darf keine Gefahr für das Kinderohr darstellen, selbst wenn es direkt an das Ohr gehalten wird.</li>
<li><a href="http://www.spielzeug-ratgeber.info/verpackung.htm">Sichere Verpackung.</a> Die Verpackung sollte sich möglichst nicht über den Kinderkopf ziehen lassen und keine gesundheitsschädlichen Weichmacher beinhalten.</li>
<li>Hygiene. Gerade für ein Babyspielzeug ist Hygiene sehr wichtig. Daher sollte das Spielzeug leicht abwaschbar sein, zum Beispiel mit einem feuchten Tuch. Für Stoffe ist es am einfachsten, wenn sich diese bei hoher Temperatur waschen lassen.</li>
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		<title>Lärm</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 11:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gefahrenquellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch Lärm kann krank machen. Zu lautes Kinderspielzeug ist nicht nur eine Belästigung, sondern kann die empflíndlichen jungen Ohren schädigen.
Im Extremfall kann bereits eine Rassel für ein Kleinkind zu laut sein. Ein höheres Risiko geht allerdings von Krachmachern wie Trillerpfeifen, Spielzeugpistolen und Knallfröschen aus. Auch der Kassettenrekorder lässt sich manchmal so weit aufdrehen, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Lärm kann krank machen. Zu lautes Kinderspielzeug ist nicht nur eine Belästigung, sondern kann die empflíndlichen jungen Ohren schädigen.<span id="more-104"></span></p>
<p>Im Extremfall kann bereits eine Rassel für ein Kleinkind zu laut sein. Ein höheres Risiko geht allerdings von Krachmachern wie Trillerpfeifen, Spielzeugpistolen und Knallfröschen aus. Auch der Kassettenrekorder lässt sich manchmal so weit aufdrehen, dass die Ohren &#8220;glühen&#8221;. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Kinder oft keinen Sicherheitsabstand von einer Lärmquelle einhalten. Der Ernstfall ist daher nicht das ewig dudelnde Kinderhandy, sondern die Spielzeugpistole, die mit 150 Dezibel knapp neben dem Kinderohr losgeht.</p>
<p>Wer schon beim Kauf einen realistischen Eindruck vom Lärmpotenzial bekommen will, sollte das Spielzeug zu Testzwecken direkt ans Ohr halten. Was für einen Erwachsenen dann zu laut ist, sollte man keinem ungleich sensibleren Kinderohr zumuten.</p>
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		<title>Bisphenol A</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 10:49:30 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Schadstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisphenol A ist ein wichtiger Grundstoff der chemischen Industrie und dient der Herstellung von Epoxidharzen und Polycarbonat. Aus Polycarbonat wird auch manches (Baby-)Spielzeug hergestellt.
Der Grad der Gefährdung, die von Bisphenol A (BPA) ausgeht, ist umstritten. Unter ungünstigen Umständen soll die Substanz negative Auswirkungen auf das Hormonsystem und sogar auf das Erbgut des Menschen haben. Offenbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisphenol A ist ein wichtiger Grundstoff der chemischen Industrie und dient der Herstellung von Epoxidharzen und Polycarbonat. Aus Polycarbonat wird auch manches (Baby-)Spielzeug hergestellt.<span id="more-100"></span></p>
<p>Der Grad der Gefährdung, die von Bisphenol A (BPA) ausgeht, ist umstritten. Unter ungünstigen Umständen soll die Substanz negative Auswirkungen auf das Hormonsystem und sogar auf das Erbgut des Menschen haben. Offenbar ist das Risiko, dass BPA aus einem Plastikgegenstand freigesetzt wird, unter Wärmeeinwirkung erhöht. Das gilt zum Beispiel bei der Erwärmung einer Nuckelflasche, deren Plastik Bisphenol A beinhaltet.</p>
<p>Da die Substanz in zahlreichen Alltagsgegenständen vorkommt &#8211; auch solchen, die von Kindern in den Mund genommen werden &#8211; kann sich der Verbraucher kaum vor BPA schützen.</p>
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		<title>RAPEX-Meldungen</title>
		<link>http://www.spielzeug-ratgeber.info/rapex-meldungen.htm</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 19:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gefahrenquellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Informationen über gefährliches Spielzeug werden in der Europäischen Union gesammelt und in den RAPEX-Meldungen veröffentlicht. Mehr Infos hier.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Informationen über gefährliches Spielzeug werden in der Europäischen Union gesammelt und in den RAPEX-Meldungen veröffentlicht. <a href="http://www.spielzeug-ratgeber.info/schnellwarnsystem-rapex.htm">Mehr Infos hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schnellwarnsystem RAPEX</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 19:54:09 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Tests und Awards]]></category>

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		<description><![CDATA[Brandaktuelle Warnhinweise zu Spielzeug und anderen Verbrauchsgütern kann man im Schnellwarnsystem Rapid Exchange of Information System (RAPEX) nachlesen.
RAPEX sammelt Meldungen der EU-Mitgliedsstaaten über gefährliches Spielzeug. Alle neu bekannt gewordenen Fälle werden einmal wöchentlich auf der RAPEX-Website veröffentlicht. Mittels einer Suchfunktion kann der Verbraucher in der englischsprachigen Datenbank recherchieren. Zu jedem dort aufgeführten Spielzeug gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brandaktuelle Warnhinweise zu Spielzeug und anderen Verbrauchsgütern kann man im Schnellwarnsystem Rapid Exchange of Information System (RAPEX) nachlesen.<span id="more-96"></span></p>
<p>RAPEX sammelt Meldungen der EU-Mitgliedsstaaten über gefährliches Spielzeug. Alle neu bekannt gewordenen Fälle werden einmal wöchentlich auf der <a href="http://ec.europa.eu/consumers/dyna/rapex/rapex_archives_de.cfm">RAPEX-Website</a> veröffentlicht. Mittels einer Suchfunktion kann der Verbraucher in der englischsprachigen Datenbank recherchieren. Zu jedem dort aufgeführten Spielzeug gibt es eine genaue Beschreibung des Produkts und seiner Mängel.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Elektrischer Strom</title>
		<link>http://www.spielzeug-ratgeber.info/elektrischer-strom.htm</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 17:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gefahrenquellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon für die Kleinsten gibt es Spielsachen, die sprechen, piepen und blinken. Elektrisches Spielzeug bringt Freude &#8211; wenn es fehlerfrei und sicher funktioniert.
Vermutlich könnte man lange streiten, ob derartiges Spielzeug pädagogisch sinnvoll ist oder ob es lediglich die kindliche Kreativität behindert. Eine Tatsache ist aber, dass es aus deutschen Kinderzimmern nicht wegzudenken ist. Und wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon für die Kleinsten gibt es Spielsachen, die sprechen, piepen und blinken. Elektrisches Spielzeug bringt Freude &#8211; wenn es fehlerfrei und sicher funktioniert.<span id="more-94"></span></p>
<p>Vermutlich könnte man lange streiten, ob derartiges Spielzeug pädagogisch sinnvoll ist oder ob es lediglich die kindliche Kreativität behindert. Eine Tatsache ist aber, dass es aus deutschen Kinderzimmern nicht wegzudenken ist. Und wie überall, wo Strom fließt, ist auch bei den Spielkameraden mit Batterieantrieb oder Steckdosenpower grundsätzlich Vorsicht geboten. Das gilt für das elektrisch animierte Kuscheltier genauso wie für den Elektronik-Baukasten für die Älteren.</p>
<p>Per EU-Norm ist vorgeschrieben, dass elektrische Leitungen ausreichend isoliert sein müssen, damit ein Stromschlag ausgeschlossen ist. Außerdem darf die Nennspannung maximal 24 Volt betragen.</p>
<p>Wenn bei einem Elektronikspielzeug lose oder blanke Drähte herumbaumeln, liegt vermutlich ein Normverstoß vor und man sollte das Spielzeug im Regal stehen lassen. Ein für Verbraucher aufschlussreiches Gütesiegel ist das <a href="http://www.spielzeug-ratgeber.info/vde-zeichen.htm">VDE-Zeichen</a>. Alte Batterien sollte man bald entsorgen, da diese Stromspender meist schädliche Säuren und Schwermetalle enthalten.</p>
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		<title>Verpackung</title>
		<link>http://www.spielzeug-ratgeber.info/verpackung.htm</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 14:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gefahrenquellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur vom Spielzeug selbst, sondern auch von seiner Verpackung können Gefahren ausgehen. Betroffen sind insbesondere Kleinkinder.
Für einen Zweijährigen mag es ein großer Spaß sein, sich eine Plastikverpackung über den Kopf zu ziehen &#8211; aber aus dem Spaß kann ein gefährlicher Ernstfall werden. Im allerschlimmsten Fall droht sogar die Erstickung, wenn sich das unbeaufsichtigte und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur vom Spielzeug selbst, sondern auch von seiner Verpackung können Gefahren ausgehen. Betroffen sind insbesondere Kleinkinder.<span id="more-92"></span></p>
<p>Für einen Zweijährigen mag es ein großer Spaß sein, sich eine Plastikverpackung über den Kopf zu ziehen &#8211; aber aus dem Spaß kann ein gefährlicher Ernstfall werden. Im allerschlimmsten Fall droht sogar die <strong>Erstickung</strong>, wenn sich das unbeaufsichtigte und in Panik geratene Kleinkind nicht alleine aus der Verpackung befreien kann. Darüber hinaus kann das Plastik grundsätzlich gefährliche <a href="http://www.spielzeug-ratgeber.info/weichmacher.htm">Weichmacher</a> enthalten. Erstickungsgefahren können ebenfalls von Verpackungsschnüren ausgehen, die sich &#8211; beabsichtigt oder zufällig &#8211; um den Kinderhals legen.</p>
<p>Die Spielzeugindustrie ist verpflichtet, Verpackungen so zu gestalten, dass sie möglichst kein Erstickungsrisiko bergen. Zudem befinden sich auf vielen Verpackungen Warnhinweise, dass diese nicht zum Spielen geeignet seien. Dennoch lässt sich wohl nicht jede Eventualität voraussehen. Wer also auf Nummer sicher gehen will, sollte die Originalverpackungen (vor allem die potenziell gefährlichen Plastikhüllen) entweder wegwerfen oder für Kinder unzugänglich aufbewahren. Stattdessen kann man Spielzeug in großen Kartons oder Regalboxen aufbewahren. Das schützt das Spielzeug vor dem Einstauben und ist meist viel hübscher als die Originalverpackung.</p>
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		</item>
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		<title>Entflammbarkeit</title>
		<link>http://www.spielzeug-ratgeber.info/entflammbarkeit.htm</link>
		<comments>http://www.spielzeug-ratgeber.info/entflammbarkeit.htm#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gefahrenquellen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spielzeug-ratgeber.info/?p=90</guid>
		<description><![CDATA[Laut europäischer Norm DIN EN 71 darf Spielzeug nur schwer entflammbar sein. Auch wenn der Nachwuchs also ein brennendes Feuerzeug an den Teddy hält, darf er nicht in Flammen aufgehen.
Die Norm erfordert, dass entweder unbrennbare oder besonders behandelte Materialien mit verlangsamter Verbrennung zum Einsatz kommen. Das gilt auch für Stofftiere, die wohl das größte Gefahrenpotenzial [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut europäischer Norm DIN EN 71 darf Spielzeug nur schwer entflammbar sein. Auch wenn der Nachwuchs also ein brennendes Feuerzeug an den Teddy hält, darf er nicht in Flammen aufgehen.<span id="more-90"></span></p>
<p>Die Norm erfordert, dass entweder unbrennbare oder besonders behandelte Materialien mit verlangsamter Verbrennung zum Einsatz kommen. Das gilt auch für Stofftiere, die wohl das größte Gefahrenpotenzial bergen. Ob diese Bedingung tatsächlich erfüllt ist, kann der Verbraucher selbst kaum nachvollziehen &#8211; schließlich kann man schwerlich in einem Spielwarenladen zu Testzwecken mit Feuer hantieren.</p>
<p>Der beste Weg einen Spielzeugbrand zu vermeiden, ist, Streichhölzer und Feuerzeuge und von Kindern fernzuhalten und an einem unzugänglichen Platz aufzubewahren.</p>
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