Barbie-Puppe

Die Barbie-Puppe ist der Klassiker unter den Puppen. Im Jahr 1959 wurde die erste Barbie der Welt von der US-Firma Mattel hergestellt. Damit begann der Siegeszug der Puppe rund um die Welt. Angeblich besitzt jedes deutsche Mädchen im Durchschnitt sieben Schöpfungen aus der Modellreihe Barbie.

Potenzielle Risiken: Eine Barbie-Puppe ist vergleichsweise robust. So müssen Kleinkinder, für die die Puppen eigentlich nicht bestimmt sind, schon erhebliche Gewalt anwenden, um beispielsweise Barbies Kopf abzutrennen. Von 2003 bis 2007 wurden Barbie-Puppen (aber auch Puppen einiger anderer Marken) produziert, aus denen sich kleine Magneten lösen konnten, die von Kleinkindern hätten verschluckt werden können. Die Firma Mattel startete seinerzeit eine Rückzufaktion.

Spielwert: Die weltweite Beliebtheit der Puppen lässt keinen Zweifel daran, dass Barbie, Ken und ihre Freunde einen hohen Spielwert haben – insbesondere für kleine Mädchen ab etwa vier Jahren. Das Kämmen, An- und Auskleiden macht einfach Spaß. Und dabei ist den Kindern zunächst einmal egal, dass Barbie unrealistische anatomische Maße besitzt, die nicht unbedingt zu einem aufgeklärten gesellschaftlichen Frauenbild passen.

Fazit: Mit einer Barbie-Puppe kann man vor allem bei jungen Mädchen kaum etwas falsch machen. Auch wenn ein Kleinkind die Puppe in die Hände bekommt, besteht keine Gefahr. Beim Kauf von Puppen-Accessoire lohnt sich eventuell ein kritischer Blick.

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